Theoriebildung

Oliver König: Inklusion in der Arbeitswelt Forschungsbericht

18. November 2014

Vortrag von Dr.Oliver König im Rahmen der Reihe „Menschenrechte. Recht auf Arbeit in Europa?“ von SOS-Menschenrechte im Wissensturm Linz am 20. Oktober 2014.
Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der beruflichen Teilhabe und Ausgrenzung von Menschen mit intellektureller Beeinträchtigung. Vor allem Lernschwächen sind hier ein Thema.

Quelle:Teil 2 der Sendung von Radio FRO – Cultural Broadcast Archive http://cba.fro.at/272065

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Denglish? – Englischunterricht heute

23. September 2014

Thomas Strasser, Englischlehrer an NMS und AHS sowie Professor an der Pädagogischen Hochschule Wien im Gespräch mit Christian Berger. Englisch hat als Weltsprache heute eine wesentlich höhere Bedeutung – auch im Alltag der SchülerInnen. Wie sich Youtube und andere social media auf den Englischunterricht auswirken, erzählt Thomas Strasser, der sich selbst als „educational technologist“ bezeichnet.

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Angela Schwarz: Menschen-Rechte von Lesben, Schwulen und Transgender-Personen national und international.

20. Mai 2014

Aufzeichnung vom 13.5.2014 im Rahmen der Projektwoche „Against Homophobia“  der ÖH PHWien. Angela Schwarz, Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweise, spricht zum Thema: „Menschen-Rechte von Lesben, Schwulen und Transgender-Personen national und international. Welche sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten gibt es und was heißt es in einzelnen Ländern und Gesellschaften lesbisch, schwul oder transident zu sein?“ ”

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Andreas Brunner:Die österreichische Lesben- und Schwulenbewegung – eine Erfolgsgeschichte?

20. Mai 2014

Aufzeichnung im Rahmen der Projektwoche "Against Homophobia"

Aufzeichnung vom 12.5.2014 im Rahmen der Projektwoche „Against Homophobia“  der ÖH PHWien.

Andreas Brunner, Co-Leiter von QWIEN- Zentrum für schwul/lesbische Kultur und Geschichte spricht zum Thema: „Die österreichische Lesben- und Schwulenbewegung – eine Erfolgsgeschichte?“

Mitte der 1970er begannen auch in Österreich zarte Pflänzchen einer Schwulenbewegung auf der einen und einer aus der Frauenbewegung sich entwickelnden Lesbenbewegung auf der anderen Seite zu sprießen. Bald beschritt man gemeinsame Wege, auch wenn die Zusammenarbeit nicht immer einfach und friktionsfrei war. Die Bedrohung durch HIV und Aids brachte einen Professionalisierungsschub der Bewegung und ebnete Lesben und Schwulen den Weg in die Mitte der Gesellschaft. Aber sind sie wirklich dort angekommen und wenn ja, brauchen wir sie noch?

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Andreas Peham: Burschenschaften Diskussion

15. Mai 2014

Teil 2: Diskussion zum Vortrag

Teil 2 der Aufzeichnung vom 14.Mai 2014: Diskussion im Anschluss zum Vortrag von Andreas Peham über die Burschenschaften. Der Vortrag ist nachzuhören unter: http://podcampus.phwien.ac.at/archiv/3833

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Audioreflexion:Methodenfindung

27. April 2014

Fachtagung "Radio und Schule 2014"

Im Rahmen der Fachtagung „Radio und Schule 2014“ wurde unter Leitung von Daniela Fürst und Katharina Sontag der Einsatz von Methoden der Audioproduktion im Unterricht (speziell in den Fächern Mathematik, Geografie und Biologie) diskutiert und reflektiert. Der Beitrag ist eine Aufnahme der Reflexionsrunde und bietet Einblicke in Probleme und Machbarkeit und wird auch im Rahmen des Forschungsprojektes „FOPA“ ausgewertet.

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Kathrin Demmler: Medienkompetenz – nur ein Schlagwort?

18. April 2014

Fachgespräch Medienbildung im wienXtra-medienzentrum 9.4.2014

Vortrag Kathrin Demmler, Leiterin des  JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, zum Thema „Medienkompetenz – nur ein Schlagwort?“ im wienXtra-medienzentrum am 9.4.2014.

Das Medienhandeln von Kindern und Jugendlichen gestaltet sich in einer vielschichtig aufeinander bezogenen Medienwelt. Heranwachsende nutzten Medien und mediale Inhalte um sich zu informieren, um zu kommunizieren und um sich zu präsentieren. Dabei sind vor allem die elektronischen Medien ein zentraler Bestandteil ihrer Lebenswelt und eröffnen neue Lern- und Erfahrungsbereiche. Im Gegensatz zu vielen Erwachsenen, gehen Heranwachsende viel selbstständiger und unvoreingenommener mit den sich schnell verändernden Medien und Kommunikationsformen um, sind sich aber häufig der negativen Folgen nicht bewusst. Die Förderung von Medienkompetenz muss also ein zentrales Element zeitgemäßer Bildungsangebote sein. Sie ist dann erfolgreich, wenn Wissen und Reflexion über die Mediensysteme, eine kritische Positionierung gegenüber medialen Angeboten und der eigentätige und selbstbestimmte Gebrauch von Medien als Mittel der Artikulation und Partizipation vermittelt werden. Medienkompetenzförderung muss langfristig angelegt und strukturell verankert sein. Um auf neue Medienentwicklungen adäquat zu reagieren, sind Konzepte dabei kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu evaluieren. Medienkompetenz ist mehr als nur ein Schlagwort. Für eine erfolgreiche nachhaltige Verankerung ist es notwendig, formelle und informelle Lernformen zu verbinden und die Medienerfahrungen von Kindern und Jugendlichen in ihren Szenen und gleichaltrigen Gruppen einzubeziehen.

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SQA – Qualitätsmanagement in der Schule

13. April 2014

Ein Gespräch mit Veronika Rampetsreiter

Veronika Rampetsreiter, SQA Koordinatorin des SSR Wien, erzählt über den anlaufenden Qualitätsmanagementprozess „SQA“ im Bildungsbereich.

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Martin Ebner: Learning Analytics – Schule anders denken?

20. Februar 2014

eBazar 2014

Keynote von  Dipl.-Ing. Dr.techn. Univ.-Doz. Martin Ebner: Learning Analytics – Schule anders denken? beim eBazar am 20.2.2014 an der PH Wien zum Thema: Into the great wide open? oder: Wer zu weit offen ist, ist nicht ganz dicht? Bitte beachten Sie auch die Präsentation, falls im Vortrag darauf Bezug genommen wird.

Weitere Infos auf http://podcampus.phwien.ac.at/ebazar

Präsentation: http://elearningblog.tugraz.at/archives/6974

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Thomas Strasser- Into the great wide open? oder: Wer zu weit offen ist, ist nicht ganz dicht?

20. Februar 2014

eBazar 2014

Keynote von Dr. Thomas Strasser (PH Wien) beim eBazar am 20.2.2014 an der PH Wien zum Thema: Into the great wide open? oder: Wer zu weit offen ist, ist nicht ganz dicht?

Bitte beachten Sie auch die beigefügte Präsentation, falls im Vortrag darauf Bezug genommen wird.

Weitere Infos auf http://podcampus.phwien.ac.at/ebazar/into-the-great-wide-open-oder-wer-zu-weit-offen-ist-ist-nicht-ganz-dicht/ 

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Cybermobbing

31. Januar 2014

Wir haben ein Interview zum Thema Cybermobbing durchgeführt und dazu Barbara Buchegger von saferinternet.at und Christian Berger von der Pädagogischen Hochschule Wien interviewt und ihnen folgende Fragen zum Thema gestellt:

Sind Mädchen oder Jungen gefährdeter Opfer von Cybermobbing zu werden?

Wird in der virtuellen Welt anders gemobbt, als im realen Leben?

Welche Schritte kann ich als Lehrperson setzen, wenn ein Kind zu mir kommt und sagt, es ist Opfer von Cybermobbing?

Welche rechtlichen Schritte gibt es?

An wen kann man sich wenden, wenn man das Gefühl hat, dass die eigenen Kompetenzen überschritten werden?

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Christian Brauner: Spielen in der realen und virtuellen Welt und Besonderheiten des Lernens im (Computer)Spiel

7. Januar 2014

Vortrag im Rahmen der Tagung „Digitale Grundkompetenzen in den Kreativfächern:“Gaming-Welten”“ 18.-30.10.2013 in Mattsee

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Norbert Kutalek: Spuren und Positionen linker Bildung

18. Dezember 2013

Norbert Kutalek ist einer der namhaftesten linken Bildungssoziologen. In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts waren seine Schriften sehr verbreitet und erregten die konservativen Kräfte in Österreich. Anlässlich seines 80. Geburtstages wurde ein Teil seiner Texte neu publiziert: Norbert Kutalek – Spuren und Positionen linker Bildung. Herausgegeben von Oskar Achs, litVerlag 2013.

Die Analysen und Forderungen haben 40 Jahre später immer noch Richtigkeit und Aktualität. Christian Berger besuchte Norbert Kutalek und bat ihn zum Gespräch über seine Texte und die aktuelle Bildungslandschaft.

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Mag. Rainer Grubich / Leo Orsolits: Inklusion „Quo vadis“ – wohin führt der Weg?

4. Dezember 2013

Tage der Inklusion 2013

Der Vortrag von Mag. Rainer Grubich und Leo Orsolits: „Inklusion „Quo vadis“ – wohin führt der Weg?“  gibt einen Einblick über die Entwicklung der inklusiven Bildungsidee und zeigt mögliche Weiterentwicklungen auf. Gehalten am 19.11.2013 im Rahmen der Veranstaltung „Tage der Inklusion“ an der Pädagogischen Hochschule Wien.

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Eike Rösch: Aktive Medienarbeit in der digitalen Gesellschaft – bleibt alles anders? Teil 2

29. Mai 2013

Fachgespräch in der Bibliothek des wienXtra-medienzentrums zum Nachhören

Zweiter Teil des Fachgesprächs. Teil 1 siehe hier.

Die fortschreitende Digitalisierung verändert die Medienpädagogik – und nirgends macht sich das so sehr bemerkbar wie in der aktiven Medienarbeit, ihrer zentralen Methode. Noch nie war Medienproduktion so einfach, noch nie hatte Medienpädagogik eine potenziell so große Reichweite wie heute: Oft reicht schon ein einfacher Computer mit Browser und Internetanschluss, um Videos, Hörspiele, Websites und andere Medienprodukte zu erstellen und zu verbreiten – und das Social Web sorgt für ihre Verbreitung. Dennoch sind die Grundkonstanten aktiver Medienarbeit weitgehend gleich geblieben: Kinder und Jugendliche sollen selbstbewusste und mündige BürgerInnen werden, die ihre Meinung in der Gesellschaft artikulieren können. Medienkunde und Medienkritik sind dabei zeitlos wichtig und Bildungsprozesse profitieren von einer wertschätzenden und kritischen Begleitung. MedienpädagogInnen sind daher einmal mehr in ihrer Grundkompetenz gefragt: Sie müssen sich auf eine dynamische Veränderung einlassen und ihre Fähigkeiten und ihre Erfahrung auf ein neues Level bringen. Während der Veranstaltung wird diskutiert, wie sich medienpädagogische Arbeit, ihre Konzepte und die Anforderungen an MedienpädagogInnen in Zeiten der Digitalisierung verändern.

Referent: Eike Rösch ist Diplom-Pädagoge und lebt in Mainz. Er ist seit 2003 als Medienpädagoge beim Institut für Medienpädagogik / Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. beschäftigt. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu social media in der Jugendarbeit und hat einen Lehrauftrag der HAWK Hildesheim-Holzminden-Göttingen. Er ist einer der Initiatoren und Autoren des Medienpädagogik Praxis-Blog und engagiert sich im Vorstand der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK).

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Eike Rösch: Aktive Medienarbeit in der digitalen Gesellschaft – bleibt alles anders? Teil 1

29. Mai 2013

Fachgespräch in der Bibliothek des wienXtra-medienzentrums zum Nachhören

Die fortschreitende Digitalisierung verändert die Medienpädagogik – und nirgends macht sich das so sehr bemerkbar wie in der aktiven Medienarbeit, ihrer zentralen Methode.
Noch nie war Medienproduktion so einfach, noch nie hatte Medienpädagogik eine potenziell so große Reichweite wie heute: Oft reicht schon ein einfacher Computer mit Browser und Internetanschluss, um Videos, Hörspiele, Websites und andere Medienprodukte zu erstellen und zu verbreiten – und das Social Web sorgt für ihre Verbreitung.
Dennoch sind die Grundkonstanten aktiver Medienarbeit weitgehend gleich geblieben: Kinder und Jugendliche sollen selbstbewusste und mündige BürgerInnen werden, die ihre Meinung in der Gesellschaft artikulieren können. Medienkunde und Medienkritik sind dabei zeitlos wichtig und Bildungsprozesse profitieren von einer wertschätzenden und kritischen Begleitung.
MedienpädagogInnen sind daher einmal mehr in ihrer Grundkompetenz gefragt: Sie müssen sich auf eine dynamische Veränderung einlassen und ihre Fähigkeiten und ihre Erfahrung auf ein neues Level bringen. Während der Veranstaltung wird diskutiert, wie sich medienpädagogische Arbeit, ihre Konzepte und die Anforderungen an MedienpädagogInnen in Zeiten der Digitalisierung verändern.

Referent:
Eike Rösch ist Diplom-Pädagoge und lebt in Mainz. Er ist seit 2003 als Medienpädagoge beim Institut für Medienpädagogik / Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. beschäftigt. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu social media in der Jugendarbeit und hat einen Lehrauftrag der HAWK Hildesheim-Holzminden-Göttingen. Er ist einer der Initiatoren und Autoren des Medienpädagogik Praxis-Blog und engagiert sich im Vorstand der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK).

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Sybille Roszner: Umsetzung – SQA und Kompetenzen

29. Mai 2013

Im Rahmen der Präsentationsveranstaltung „EU-Kokids“ an der PH Wien am 28.5.2013 erklärt Sybille Roszner die Zusammenhänge des Projektes in Bezug auf SQA und Kompetenzen .

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VDin Ursula Grünwald/HD-Stv. Walter Mühlbacher: Kompetenzlernen am Campus Landstraße

29. Mai 2013

Im Rahmen der Präsentationsveranstaltung „EU-Kokids“ an der PH Wien am 28.5.2013 erzählen Ursula Grünwald und Walter Mühlbacher von den Praxiserfahrungen im Bezug auf Kompetenzlernen, umgesetzt am Campus Wien Landstraße: Kompetenzorientierter Unterricht stellt das Kind in den Mittelpunkt. Die Entwicklung von Basisfähigkeiten als Voraussetzung für lebensbegleitendes Lernen.

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Leo Orsolits: EU-KoKids online

29. Mai 2013

Im Rahmen der Präsentationsveranstaltung „EU-Kokids“ an der PH Wien am 28.5.2013 erklärt Leo Orsolits die Kompetenzbilanz .

a)   Weiterführende Internetlinks
Informationen auf folgenden Webseiten:
http://kokids.medien-infobox.at
http://www.generierendeslernen.at

b)    Materialien im Anhang:
Beschreibung der Kompetenzbilanz: ProjektInfo_V5.pdf
Beispiel einer Kompetenzbilanz: Lehrling_Peter_20120626_Zwischenbericht.pdf

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Was sind „offene Bildungsressourcen“ (OER)?

7. Mai 2013

Was sind eigentlich „offene Bildungsressourcen“? Das Video ist Teil der Einführung beim Onlinekurs „COER13“ (www.coer13.de), dem deutschsprachigen offenen Kurs zu offenen Bildungsressourcen (Start 8.4.2013).

Bitte jeweils beachten, dass Videoausschnitte/Bildmaterial auch von anderen stammen (jeweils entsprechend eingeblendet). Alles weitere unterliegt folgender CC-Lizenz: CC BY Sandra Schön/BIMS e.V. für COER13

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Beispiele für offene Bildungsressourcen?

7. Mai 2013

Ein paar Beispiele für Webseiten, auf denen offene Bildungsressourcen zu finden sind, gibt es in diesem Video. Das Video ist Teil der Einführung beim Onlinekurs „COER13“ (www.coer13.de), dem deutschsprachigen offenen Kurs zu offenen Bildungsressourcen (Start 8.4.2013). Manche der Angebote werden im Laufe von COER13 ausführlicher vorgestellt.

Bitte jeweils beachten, dass ein Grossteil des Materials Screenshots von OER-Angeboten sind, bei denen jeweils andere die Rechte daran besitzen (entsprechend eingeblendet). Alles weitere unterliegt folgender CC-Lizenz: CC BY Sandra Schön/BIMS e.V. für COER13

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2.Österreichische Fachtagung „Schule und Radio – Methodenwerkstatt“

18. April 2013

Von 15.-17.April 2013 fand in Seekirchen/Wallersee die 2. Österreichische Fachtagung „Radio und Schule“ statt. Als „Schlußrunde“ wurde eine Livesendung mit Beiträgen der TeilnehmerInnen produziert und auf 4 Radiostationen des VFRÖ ON Air gebracht.  Näheres ist dem Tagungsblog zu entnehmen.

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Impressionen Freinet Ostertreffen 2013

25. März 2013

Jedes Jahr treffen sich die Freinet PädagogInnen aus Österreich am Beginn der Karwoche vier Tage, um die Erfahrungen unter einander auszutauschen, Neues auszuprobieren und übergreifende Kooperationsprojekte zu planen. Der Beitrag bringt akkustische Impressionen vom „Freinet-Ostertreffen 2013“ in Vorau, Stmk.

 

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Mehrsprachigkeit im Unterricht

28. Februar 2013

Das zweisprachige Kärnten ist an und für sich prädestiniert für einen zwei und mehrsprachigen Unterricht, aber um diesen musste (und muss) trotzdem hart gekämpft werden.
Nichtsdestotrotz oder besser eben deshalb gibt es eine Reihe von engagierten Pädagog_innen mit sehr viel Erfahrung im Unterrichten von zwei- und mehrsprachigen . Drei von ihnen und ein Elternteil haben sich zu einem Gespräch bei radio AGORA 105,5 eingefunden, um folgenden Fragen nachzugehen:
Was sind die Positiva eines mehrsprachigen Unterrichts? Welche Voraussetzungen braucht es, um einen optimalen mehrsprachigen Unterricht zu gestalten?
Wie sieht die Vermittlung der Lerninhalte aus, welche verschiedenen Modelle gibt es für unterschiedliche Alterstufen auch in Hinblick auf zugewanderte Kinder und welche Schwierigkeiten gibt es in der Praxis.
Diese Fragen besprechen der Pädagoge Uni.Prof. Dr. Vladimir Wakounig von der Alpen Adria Universität Klagenfurt, Frau Mag.a Sabine Sandrieser, Landesschulinspektorin für das zweisprachige Schulwesen in Kärnten, Tim Oliver Wüster, Lehrer an der zweisprachigen Volksschule St. Leonhard bei Siebenbrünn und als Elternteil Dipl. Ing. Hans Mikl.

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Vortrag: Gerhard Brandhofer

21. Februar 2013

Gerhard Brandhofer spricht im Rahmen des eBazar 2013 am 21.2.2013 an der PH Wien über „Digitales Dementi. Über den Sinn und Unsinn der Nutzung digitaler Medien in der Schule„.

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Vortrag: Phillipp Wampfler PH Zürich

21. Februar 2013

Phillipp Wampfler spricht im Rahmen des eBazar 2013 am 21.2.2013 an der PH Wien über „Neuere Entwicklungen im Einsatz von Social Media in Lernprozessen

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Interview: Wolf Hilzensauer – Radio als Lernform

3. Februar 2013

Mag. Wolf Hilzensauer ist als Mediendidaktiker an der PH Salzburg tätig. Im Gespräch erzählt er von den Möglichkeiten, die mit der aktiven Nutzung von Audioproduktion im Unterricht eröffnet werden. Eine Produktion für den „Schulradiotag 2013

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Stimmbelastbarkeit bei schulischer Lehrtätigkeit

18. Dezember 2012

Forschungsprojekt 2010-2012 (PH Wien, bm:ukk)

Einblicke in das BMUKK Forschungsprojekt (2010-2012) „Stimmbelastbarkeit bei schulischer Lehrtätigkeit“, einer empirischen Studie zur Effizienz von Stimmschulung und Biofeedback-Methoden
Dieses zweijährige BMUKK-Projekt wurde mit einer Tagung am 17. Dezember 2012 abgeschlossen. Vor rund 170 Teilnehmenden berichteten die Vortragenden von vier Pädagogischen Hochschulen, der Medizinischen Universität Wien, der Anton Bruckner Privatuniversität und der FH Wiener Neustadt von den umfangreichen Erhebungen, Stimmfeldmessungen und Stimmtrainings, deren Ergebnisse in die Aus- und Weiterbildung von Lehrer/innen einfließen sollen. Auf internationalen Kongressen wurde bereits vom Projekt berichtet, von Dietmar Werluschnig wurde ein Film über das Projekt hergestellt.

Geplant ist auch die Optimierung des zum Teil selbst entwickelten Messinstrumentariums.

Projektkoordination: DR. Margit Heissenberger (PH Wien)
Szenen:
Schulpraxis: D. Leopold, M. Dinhof
Stimmtraining: Mag. Doris Muhr
Stimmfeldmessung: M. Dinhof, Mag. R. Klicpera, Dr. M. Heissenberger

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Christian Swertz: Das Potential des Computers für die Bildung des Menschen

26. Oktober 2012

Vortrag von Dr. Christian Swertz zum Thema „Das Potential des Computers für die Bildung des Menschen“ im Rahmen der eDidaktik 2012 an der KPH Wien.

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Schorb/Theunert: Medienaneignung und Medienkompetenz in der mediatisierten Gesellschaft

1. Juni 2012

Mitschnitt des wienXtra-medienzentrums aus der Reihe „Fachgespräche der Bibliothek“ vom 30.5.2012 – Referent und Referentin:
Bernd Schorb, Professor für Medienpädagogik und Weiterbildung am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Leipzig, Vorsitzender des JFF
Helga Theunert, Honorarprofessorin für Kommunikations- und Medienwissenschaft / Medienpädagogik an der Universität Leipzig, ehemalige Direktorin des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, München
Beide sind HerausgeberInnen der Zeitschrift merz (medien + erziehung)
Moderation: Eva Täubl, medienpädagogische Fachbibliothek wienXtra-medienzentrum
Digitalisierung und Vernetzung haben unsere Medienwelt verändert und die Möglichkeiten, sich mit Medien zu amüsieren und informieren, über sie zu kommunizieren und sich mit ihnen zu artikulieren, nicht nur erweitert sondern auch qualitativ verändert.
Wir können uns selbst, unser Denken und Handeln öffentlich machen, wir können Informationen, Meinungen und Geschmack verbreiten, uns darüber austauschen. Mit unseren medienbasierten Aktivitäten sorgen wir selbst noch mal, quasi „von unten“, für die zunehmende Mediatisierung unseres Lebens.
So wird für eine souveräne Lebensführung Medienkompetenz zum notwendigen Fundament des Handelns von Menschen, die ihre Medienwelt selbst- und nicht fremdbestimmt gestalten.

Vortrag im wienXtra - medienzentrum

Mitschnitt des wienXtra-medienzentrums aus der Reihe „Fachgespräche der Bibliothek“ vom 30.5.2012 – Referent und Referentin:
Bernd Schorb, Professor für Medienpädagogik und Weiterbildung am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Leipzig, Vorsitzender des JFF
Helga Theunert, Honorarprofessorin für Kommunikations- und Medienwissenschaft / Medienpädagogik an der Universität Leipzig, ehemalige Direktorin des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, München
Beide sind HerausgeberInnen der Zeitschrift merz (medien + erziehung)
Moderation: Eva Täubl, medienpädagogische Fachbibliothek wienXtra-medienzentrum
Digitalisierung und Vernetzung haben unsere Medienwelt verändert und die Möglichkeiten, sich mit Medien zu amüsieren und informieren, über sie zu kommunizieren und sich mit ihnen zu artikulieren, nicht nur erweitert sondern auch qualitativ verändert.
Wir können uns selbst, unser Denken und Handeln öffentlich machen, wir können Informationen, Meinungen und Geschmack verbreiten, uns darüber austauschen. Mit unseren medienbasierten Aktivitäten sorgen wir selbst noch mal, quasi „von unten“, für die zunehmende Mediatisierung unseres Lebens.
So wird für eine souveräne Lebensführung Medienkompetenz zum notwendigen Fundament des Handelns von Menschen, die ihre Medienwelt selbst- und nicht fremdbestimmt gestalten.

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