Theater

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KRENZWALTER RELOADED oder Lyrik-Alarm in der Großstadt

20. April 2016

Text fetzt! 2016

Aufzeichnung der Performance von „Walter Kreuz: KRENZWALTER RELOADED oder Lyrik-Alarm in der Großstadt im Rahmen der Veranstaltung „Text fetzt!“ am 20.4. 2016 an der PH Wien.

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Klassenprojekt: P…p…p..Poetry Slam

20. April 2016

Text fetzt

Aufzeichnung der Präsentation des Projektes „P..P..P.. poetry … Slam!- theatrales Lernen und Inszenieren“ vom GRG21, Franklinstraße 21 (8.Schulstufe)  vom 20.4.2016 im Rahmen des Schwerpunkttages „Text fetzt!“ an der PH Wien. Lehrerin: Dagmar Höfferer

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2. PH Wien Poetry Slam

12. Juni 2015

Am 2. Juni 2015 fand der 2. PH Wien Poetry Slam statt. In bewährter Weise moderierte Markus Köhle den Wettstreit der PoetInnen.

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Die Bremer Stadtmusikanten

4. September 2013

Mehrsprachiges Audiomaterial

Eine Produktion von Studierenden in Zusammenarbeit mit der Kompetenzstelle für Mehrsprachigkeit und Migration (KoMM) sowie dem Zentrum für Medienbildung (ZMB) der PH Wien.

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  • Format: audio
  • Produktion: Nina Gabmeier, Angelique Sauvetre, Ivan Joel Bonilla Vicioso, Emine Atik und Arzu Cat
  • Mitwirkende:
    • Deutsch: Nina Gabmeier
    • Französisch: Angelique Sauvetre
    • Spanisch: Ivan Joel Bonilla Vicioso
    • Türkisch: Emine Atik und Arzu Cat
  • Produktionsdatum: 26/05/2013
  • Sprache: Deutsch
  • Copyright: CC BY-NC-SA
  • Kategorien: Neue Medien, Theater

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Marion Bönnighausen: Medialisierte Theaterformen – theatralisierte Mediengeflechte. Theaterdidaktik in der Netzwerkgesellschaft

21. Juni 2010

Mitschnitt des Vortrages von der Tagung der AG Medien im SDD, 2010 Dortmund. XXXX Abstract: In diesem Beitrag soll es um Wahrnehmungsformen des Theatralen gehen, wobei der besondere Schwerpunkt auf der aktuellen Medienkultur liegt. Deren Prägung insbesondere durch die Strategie der Hybridität führt zu einer Veränderung der Formen des Schauens, also zu einem veränderten Blickregime. (Jay Bolder) Es soll diskutiert werden, in welcher Weise dadurch sowohl Strukturen des Dramatischen als auch Strukturen der Wahrnehmung der Theateraufführung beeinflusst werden und inwiefern dies die große Chance bietet, an jugendkulturelle Identitäten vor allem im Internet anzuschließen. Im Sinne einer Medienkonvergenz werden intermediale Prozesse im Mittelpunkt stehen, da Wahrnehmung stets eine des Mediums ist und Intermedialität die Bedingung von Medienerkenntnis darstellt.

Mitschnitt des Vortrages von der Tagung der AG Medien im SDD, 2010 Dortmund. XXXX Abstract: In diesem Beitrag soll es um Wahrnehmungsformen des Theatralen gehen, wobei der besondere Schwerpunkt auf der aktuellen Medienkultur liegt. Deren Prägung insbesondere durch die Strategie der Hybridität führt zu einer Veränderung der Formen des Schauens, also zu einem veränderten Blickregime. (Jay Bolder) Es soll diskutiert werden, in welcher Weise dadurch sowohl Strukturen des Dramatischen als auch Strukturen der Wahrnehmung der Theateraufführung beeinflusst werden und inwiefern dies die große Chance bietet, an jugendkulturelle Identitäten vor allem im Internet anzuschließen. Im Sinne einer Medienkonvergenz werden intermediale Prozesse im Mittelpunkt stehen, da Wahrnehmung stets eine des Mediums ist und Intermedialität die Bedingung von Medienerkenntnis darstellt.

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