Marion Bönnighausen: Medialisierte Theaterformen – theatralisierte Mediengeflechte. Theaterdidaktik in der Netzwerkgesellschaft

21. Juni 2010

Mitschnitt des Vortrages von der Tagung der AG Medien im SDD, 2010 Dortmund. XXXX Abstract: In diesem Beitrag soll es um Wahrnehmungsformen des Theatralen gehen, wobei der besondere Schwerpunkt auf der aktuellen Medienkultur liegt. Deren Prägung insbesondere durch die Strategie der Hybridität führt zu einer Veränderung der Formen des Schauens, also zu einem veränderten Blickregime. (Jay Bolder) Es soll diskutiert werden, in welcher Weise dadurch sowohl Strukturen des Dramatischen als auch Strukturen der Wahrnehmung der Theateraufführung beeinflusst werden und inwiefern dies die große Chance bietet, an jugendkulturelle Identitäten vor allem im Internet anzuschließen. Im Sinne einer Medienkonvergenz werden intermediale Prozesse im Mittelpunkt stehen, da Wahrnehmung stets eine des Mediums ist und Intermedialität die Bedingung von Medienerkenntnis darstellt.

Mitschnitt des Vortrages von der Tagung der AG Medien im SDD, 2010 Dortmund. XXXX Abstract: In diesem Beitrag soll es um Wahrnehmungsformen des Theatralen gehen, wobei der besondere Schwerpunkt auf der aktuellen Medienkultur liegt. Deren Prägung insbesondere durch die Strategie der Hybridität führt zu einer Veränderung der Formen des Schauens, also zu einem veränderten Blickregime. (Jay Bolder) Es soll diskutiert werden, in welcher Weise dadurch sowohl Strukturen des Dramatischen als auch Strukturen der Wahrnehmung der Theateraufführung beeinflusst werden und inwiefern dies die große Chance bietet, an jugendkulturelle Identitäten vor allem im Internet anzuschließen. Im Sinne einer Medienkonvergenz werden intermediale Prozesse im Mittelpunkt stehen, da Wahrnehmung stets eine des Mediums ist und Intermedialität die Bedingung von Medienerkenntnis darstellt.

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